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Skitrekking Spitzbergen

 

Leistung:

  • Übernachtung in Reykjavik, Tasilaq und Kangerlussuaq
  • Autotransport vom Inlandeis nach Kangerlussuaq
  • Alle Bootstransfers
  • Vollpension ab Grönland
  • Gruppen-Ausrüstung*
  • Rettungsversicherung
  • Sicherheitsausrüstung
  • deutscher Guide
  • Vorbereitungstreffen in Norwegen (ohne Anreise)
  • Ausrüstungs-Gutschein
  • Quanok T-Shirt

Nicht im Preis enthalten

  • An-/Abreise
  • persönliche Ausrüstung

Preis:

  • 7 950 ,- Euro

Termine:

  • 05.05. - 05.06. 2010

 

Teilnehmerzahl:

min.: 3, max.: 5

Route:

 

 

Skitrekking

Expedition: Inlandeis Überquerung

Seit 1888 der Norweger Nansen das grönländische Inlandeis das erste Mal überquert hat, ist es für viele zu einer ganz besonderen Herausforderung geworden. Von Küste zu Küste, über die zweitgrößte Eisfläche der Welt. Und das alles mit eigener Kraft!

Das Ziel unserer Expedition ist es, von West nach Ost, von Kangerlussuaq nach Isortoq dieses riesige gefrorene Meer zu überqueren. 35 Tage Zeit haben wir für die 550 Kilometer. Dabei müssen wir jeden Tag um die zwanzig Kilometer laufen um unser Ziel zu erreichen. Unsere ca. 80 kg schweren Pulken ziehen wir dabei hinter uns her. Und das jeden Tag mehr als sechs Stunden.

Ablauf

Flug über Kopenhagen nach Kangerlussuaq. Dort quartieren wir uns ein und haben noch den nächsten Tag um unsere Ausrüstung zu sortieren und zu kontrollieren.

Dann geht es los. Mit einem Jeep werden wir bis zum Rand des Inlandeises gebracht. Die ersten Tage werden anstrengend sein, denn unsere Pulken sind noch voll beladen und es geht den Gletscher bergauf. Nach ein paar Tagen haben wir das Inlandeis erreicht und wir können nun gleichmäßig jeden Tag 6 – 7 Stunden Laufen und dabei um die 20 Kilometer zurücklegen. Nach ungefähr 10 Tagen werden wir die verlassenen Radarstation DYE II erreichen. Einige Tage danach erreichen wir den höchsten Punkt der Expedition mit 2500 Höhenmetern. Dann geht es nur noch runter. Die Schlitten werden immer leichter und bald kommen die ersten Berge der Ostküste in Sicht. Die letzten Tage sind bestimmt einige der faszinierendsten wenn wir nach so langer Zeit wieder Land sehen und uns durch eine sehr interessante Landschaft runter zum Meer arbeiten. Dort werden wir von einem Boot abgeholt und nach Tasilaq gebracht. Am nächsten Tag geht es dann schon wieder zurück nach Hause.

Sicherheit

Auf solch einer Expedition kann viel passieren und schief gehen, denn die Zivilisation ist weit entfernt. Daher ist eine sehr gute Vorbereitung das wichtigste um diese Expedition erfolgreich abzuschließen.

Es wird ein Vorbereitungstreffen in Leipzig geben, um die grundsätzlichen Probleme und Anforderungen zu besprechen. Weiterhin ist eine Vorbereitungstour in Norwegen Pflicht (im Februar). Dabei werden wir die Ausrüstung testen und den Ablauf der Tour noch einmal besprechen. Auch besteht hier für den Tourleiter noch die Möglichkeit, Teilnehmer wegen Untauglichkeit, auszuschließen.

Quanok sorgt insoweit für die Sicherheit, in dem hochwertige Gruppenausrüstung sowie die nötige Sicherheitstechnik (PLB, Satelittentelefon) zur Verfügung gestellt wird.

Parawing

Um sich das Ziehen der Pulka zu erleichtern bzw. die Zeit zu verkürzen, besteht auch die Möglichkeit Parawings mitzunehmen. Bei Interesse sollte dies frühzeitig angesprochen werden.

Weitere Details auf Anfrage!